Wenn das Smartphone weiß, wo das Gepäck gelandet ist

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Wenn das Smartphone weiß, wo das Gepäck gelandet ist. Foto: Trakdot/dpp

Vielflieger kennen das: Man selbst ist in London, der Koffer aber nicht - und die Fluggesellschaft hat keine Ahnung, wo er ist. Der weltweit einzigartige und patentierte Trakdot von GlobaTrac macht damit Schluss: Einfach den Trakdot Luggage ins Gepäck stecken und aktivieren. Nach der Landung meldet das handtellergroße Gerät automatisch per SMS/Email oder via Trakdot-App dem Smartphone automatisch, wo das Gepäck ist: auf dem erwarteten Gepäckband oder in einer anderen Stadt.

Trakdot Luggage ist Batterie-betrieben und nutzt als Ortungstechnik GSM und das entsprechende Mobilfunknetz - und nicht wie bei anderen Mapping- und Tracking-Lösungen üblich GPS. Der Vorteil von GSM: Der GSM-Chip im Trakdot Luggage arbeitet deutlich energiesparender als GPS-basierte Lösungen. Deswegen kommt das Gerät, das mit zwei AA-Batterien betrieben wird, auch zirka zwei Wochen lang ohne Nachladen aus, vorausgesetzt die Batterien sind voll geladen. Für den Trakdot Luggage selbst fallen dabei keine Roaming-Gebühren an.

Trakdot Luggage bietet eine Vielfalt von Möglichkeiten, seinen Koffern auf der Spur zu bleiben: via SMS, E-Mail, als App oder auf der Webplattform www.trakdot.com. Die App fürs Smartphone ist kostenlos. Sie alarmiert den Besitzer unter anderem, wenn das markierte Gepäckstück nur noch zehn Meter entfernt ist. Nervöses Warten am Gepäckband gehört dann der Vergangenheit an. Ein Trakdot Luggage kann mit mehreren Smartphones verbunden werden.

Netz: basiert auf GSM-Netz (deswegen kein Betrieb in Japan und Korea möglich) (dpp)