ADAC übergibt „Elektro-Erstling“ an das Deutsche Museum

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Der Karabag 500 E im markanten ADAC Design ist jetzt im Verkehrszentrum des Deutschen Museums zu sehen. Foto: dpp-AutoReporter

Eines der ersten vom ADAC getesteten und eingesetzten Elektroautos ist ab sofort ein echtes Museumsstück. Der Karabag 500 E, ein zum E-Auto umgebauter Fiat 500, wurde am gestrigen Abend von Dr. August Markl, dem Ersten Vizepräsidenten des ADAC, an das Deutsche Verkehrsmuseum in München übergeben. Damit bereichert das Auto die Museums-Dokumentation zur Elektromobilität und wird einem größeren Publikum zugänglich. „Trotz aller technischen Fortschritte gibt es aus Sicht des ADAC derzeit aber noch keinen Königsweg bei den alternativen Antrieben", so Dr. August Markl.

Der Karabag 500 E ist eines der ersten Elektrofahrzeuge, das vom Automobilclub im ADAC Autotest untersucht worden ist. Mit einer Reichweite von 130 Kilometern wurde der Stromer nicht nur technisch auf Herz und Nieren, sondern von Mitarbeitern des ADAC auch ausgiebig im Dauereinsatz getestet. Er markiert einen wichtigen Schritt in der Entwicklung der E-Mobilität im ADAC, da das beliebte Design der „Knutschkugel" Fiat 500 die Akzeptanz und Attraktivität von Elektroautos erhöht hat. Gemeinsam mit Elektroladestationen, an denen kostenfrei Strom „getankt" werden kann, Fachveranstaltungen, Crashtests sowie anderen Aktivitäten stellt der Karabag E 500 einen Teil des Elektro-Engagements des ADAC dar. (dpp-AutoReporter)