Mazda unterstützt 14. Weltgipfel der Friedensnobelpreisträger

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Foto: Mazda/dpp-AutoReporter

Mazda bleibt Partner des Weltgipfels der Friedensnobelpreisträger: Nach dem Debüt im Vorjahr unterstützt der japanische Automobilhersteller auch die 14. Auflage der Tagung, die Nobelpreisträger, Entscheidungsträger und Vertreter friedensfördernder Organisationen vom 13. bis 15. Oktober 2014 im südafrikanischen Kapstadt zusammenbringt.

Das diesjährige Gipfeltreffen steht unter dem Motto „Peace. Living it! In memory of Nelson Mandela". Gastgeber sind der ehemalige südafrikanische Präsident Frederik Willem de Klerk und der Erzbischof Desmond Tutu, die beide Weggefährten Mandelas waren und selbst Friedensnobelpreisträger sind. Als Gäste werden unter anderem die beiden Friedensaktivistinnen Betty Williams und Mairead Maguire aus Nordirland, der Wirtschaftswissenschaftler Muhammad Yunus aus Bangladesch sowie verschiedene Organisationen wie Amnesty International, der Weltklimarat und die Pugwash Conference on Science and World Affairs erwartet.

Als Partner des Ständigen Sekretariats des Weltgipfels der Nobelpreisträger unterstützt Mazda die Veranstaltung nicht nur finanziell und stellt Mazda6 und Mazda CX-5 Shuttlefahrzeuge bereit. Wie im Vorjahr beteiligt sich die Marke auch aktiv am Veranstaltungsprogramm: Mazda ist Gastgeber der Eröffnungssitzung des 14. Weltgipfels und des „Youth Summit"-Programms für junge aufstrebende Führungspersönlichkeiten. Die jährlich stattfindende Veranstaltung vernetzt künftige Verantwortungsträger und animiert sie, einen Schritt weiterzugehen und mit Konventionen zu brechen - so wie es Mazda seit jeher macht.

Im Rahmen des „Youth Summits" vergibt Mazda außerdem zum zweiten Mal den internationalen „Mazda Make Things Better Award". Der mit 10.000 Euro dotierte Preis würdigt innovative, kreative und effektive Ideen und Projekte, die mit modernen Mitteln für eine gute Sache werben und ganz im Sinne der Nobelpreisträger den Alltag vieler Menschen verbessern können. Im vergangenen Jahr in Warschau hatten sich mehr als 120 Kandidaten für den Preis beworben, der finnische Medizinstudent Antti Junkkari erhielt den Zuschlag. Sein Projekt kämpft mit einer informativen Radiokampagne gegen Schusswaffengewalt in Afrika. (dpp-AutoReporter)