Škoda Octavia Scout aktualisiert

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Der Škoda Octavia Scout wurde für das neue Modelljahr aufgefrischt. Foto: Škoda/dpp-AutoReporter

Die Rundumerneuerung der Škoda Octavia-Familie läuft weiter. Nach Limousine, Kombi und dem schnellen Octavia RS folgt jetzt der aufgewertete ‚Scout‘ mit drei Motorvarianten: 1,8 TSI (132 kW/180 PS), 2,0 TDI (110 kW/150 PS) und 2,0 TDI (135 kW/184 PS). Mit einer gegenüber dem Octavia Combi um 30 Millimeter erweiterten Bodenfreiheit meistert der kompakte Fünftürer auch leichtes Gelände. Außerdem argumentiert er mit guter Steigfähigkeit und hoher Zugkraft bis zwei Tonnen.

Für Fortkommen auch abseits befestigter Straßen sorgt neben der erweiterten Bodenfreiheit auch der serienmäßige Allradantrieb mit elektronisch gesteuerter, hydraulischer Lamellenkupplung. Beim Fahren in unwegsamem Gelände zeigen sich die Vorteile des vorne auf 16,6 Grad und hinten auf 14,5 Grad vergrößerten Böschungswinkels. Serienmäßig ist der Škoda Octavia Scout an Vorder- und Hinterachse mit Elektronischer Differenzialsperre (EDS) ausgestattet - für stabileres Anfahren auf schwierigerem Untergrund.

Für die entspannter Bergabfahrt ist beim Škoda Octavia Scout die Funktion Offroad erhältlich. Ohne Zutun des Fahrers wird dabei die Fahrzeuggeschwindigkeit konstant gehalten. Dank modernem Motormanagement, das ein sicheres Bergabfahren durch Bremseingriff gewährleistet, wird der Fahrer entlastet.

Der Škoda Octavia Scout trägt die selbe Front wie der Octavia, verfügt aber über eine profiliertere Motorhaube und Scheinwerfer in  ‚kristallinem‘ Look, optional über Voll-LED-Scheinwerfer mit Adaptivem Lichtsystem (AFS). Darüber hinaus sind die modifizierten Nebelscheinwerfer und Heckleuchten mit LED-Technik ausgestattet. Zur Serienausstattung gehören silberfarbene Unterfahrschutzschalen vorn und hinten sowie das Schlechtwegepaket mit Kunststoffabdeckung für Unterbodenteile sowie Brems- und Kraftstoffleitungen.

An Bord des aktuellen Škoda Octavia Scout sind alle modernen Infotainmentsysteme der neuen Škoda-Generation. Zu den Neuerungen bei Fahrerassistenzsystemen zählen der Anhängerrangierassistent und Totwinkelwarner. Der Crew Protect Assist (schließt bei einem drohenden Unfall Fenster und Schiebedach, strafft die Sicherheitsgurte auf den Vordersitzen) ist mit dem verbesserten Front Assist inklusive City-Notbremsfunktion und vorausschauendem Fußgängerschutz vernetzt. Die Funktionen des Parklenkassistenten wurden weiter perfektioniert. (dpp-AutoReporter/wpr)