Genf 2016: Alfa Romeo MiTo überarbeitet

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Die Optik des MiTo wurde den größeren Alfa-Modellen angepasst. Foto: FCA/dpp-AutoReporter

Der kleine Alfa Romeo MiTo (‚Milano Torino‘) rückt optisch dichter an das Flaggschiff Giulia der Marke heran. Auffallendes Zeichen ist die neue Fahrzeugfront, die dem neuen Markengesicht entspricht. Mit überarbeitetem Kühlergrill und zwei horizontalen Lufteinlässen zitiert sie die unverwechselbare Geometrie legendärer Fahrzeugmodelle von Alfa Romeo. Tatsächlich gehört das aus trapezförmigem Scudetto (schildförmiger Kühlergrill) und den Baffi (zu Deutsch: Schnurrbart) gebildete Dreieck zu den bekanntesten Designelementen in der Geschichte des Automobils. Auch Anordnung und Design der Schriftzüge Giulietta und MiTo entsprechen dem Modell Giulia. Und schließlich tragen die 2016er Versionen des Alfa Romeo MiTo das modernisierte Markenlogo, das historische Grafiken im Stil des 21. Jahrhunderts interpretiert.

Auch die feiert auf dem Schweizer Auto Salon Weltpremiere. Die Markteinführung der neuen Modellgeneration des Alfa Romeo MiTo steht für Juni in Italien und Frankreich auf dem Programm. Im September folgen die restlichen Länder. In seinem Segment behauptet der Alfa Romeo MiTo damit seine Ausnahmeposition, die geprägt ist von italienischem Stil, innovativer Technologie und hohem Fahrspaß. Topversion ist der MiTo Veloce, unter dessen Haube ein 125 kW/170 PS leistender 1,4-Liter-Turbobenziner mit MultiAir-Technologie sitzt. Zu den weiteren Ausstattungsmerkmalen gehören das Doppelkupplungsgetriebe TCT und neu ins Programm aufgenommene Sportsitze, die mit einem Mix aus schwarzem Stoff und Alcantara bezogen sind. (dpp-AutoReporter)