Renault und Nissan machen Berliner Klimakonferenz mobil

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Renault-Manager Philippe Schulz und Reinhard Zirpel vor dem E-Auto Zoë. Foto: Renault/dpp-AutoReporter

Im Vorfeld des UN-Umweltgipfels (COP 21) hat die Renault-Nissan Allianz die deutsch-französische Klimakonferenz am 19. November in Berlin aktiv unterstützt. Unter dem Motto ‚Klimapolitische Regulierung und Chancen für die Wirtschaft‘ hatten die französische Botschaft und die ‚Société de Législation Comparée‘ Experten eingeladen, über EU-Vorgaben zur Klimakontrolle zu diskutieren. Zu den Referenten zählte Renault-Umweltexperte Philippe Schulz. Er legte in seinem Beitrag die Möglichkeiten der Automobilhersteller beim Klimaschutz dar. Darüber hinaus stellten die Allianzpartner Elektrofahrzeuge für Probefahrten zur Verfügung.

Bei der hochkarätig besetzten Konferenz mit Unternehmern, Juristen und Regierungsvertretern im Senatssaal der Humboldt-Universität Berlin folgten rund 150 Besucher den Beiträgen zur Klimaverpflichtung Europas sowie deren Auswirkungen auf Wirtschaft und Wettbewerb.

Vorträge und Diskussionsrunden suchten nach Antworten, wie sich im Rahmen der europäischen Regulierungsmaßnahmen die Wirtschaft stärken lässt, und gleichzeitig der Ausstoß schädlicher Treibhausemissionen gesenkt werden können. Schulz beleuchtete dabei die Frage, wie Automobilhersteller den Klimawandel positiv beeinflussen können. Dabei standen vor allem die CO2-Emissionen im Transportsektor und die Chancen der Elektromobilität im Vordergrund.

Um die relative Praxistauglichkeit moderner Elektrofahrzeuge zu demonstrieren, stellten Renault und Nissan den Besuchern der Konferenz die rein elektrischen E-Autos Zoë, Leaf und eNV200 zur Verfügung. (dpp-AutoReporter/wpr)