Verkehrsminister Dobrindt: Mobilitätsfortschritt für Süddeutschland

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Bundesverkehrsminister Dobrindt sorgt für notwendige Mobilitätsfortschritte. Foto: CSU/dpp-AutoReporter

Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt (CSU) hat eine Verkehrsfreigabe in Bayern und zwei Spatenstiche in Baden-Württemberg vorgenommen. Konkret ging es um die Verkehrsfreigabe des Abschnittes Kauppenbrücke-Rohrbrunn der A3, den Spatenstich für den Neubau der Ortsumgehung Winden an der B 294 und den Spatenstich für drei weitere Ausbauabschnitte im Streckenabschnitt Konstanz-Allensbach der Bundestraße B 33. Insgesamt 232 Millionen Euro investiert der Bund in alle drei Verkehrsprojekte. Das Geld stammt aus dem Investitionshochlauf, mit dem Minister Dobrindt die Infrastruktur-Investitionen auf mehr als 14 Milliarden Euro pro Jahr steigert.

Der durch seine Mautpläne rufgeschädigte Dobrindt feiert sich selbst: „Der Mobilitätsfortschritt für Deutschland wird sichtbar. Ich habe zu Beginn meiner Amtszeit einen Investitionshochlauf mit Rekordmittelaufwuchs gestartet, heute sehen wir die Erfolge. Drei Verkehrsprojekte an einem Tag - und mehr Mobilität, mehr Lebensqualität und mehr Sicherheit für die Regionen und die Lebensräume darüber hinaus. Durch mein Sofortprogramm, das ich im Sommer dieses Jahres mit 2,7 Milliarden Euro und 72 Baufreigaben aufgelegt habe, wird in den kommenden Monaten eine Vielzahl weiterer Projekte gestartet.

Im Zuge der Bundesautobahn A 3 konnte Minister Dobrindt als weiteren sechsstreifigen Ausbauabschnitt heute den Abschnitt Kauppenbrücke-Rohrbrunn für den Verkehr freigegeben. Die A 3 ist für den bundesdeutschen wie transeuropäischen Verkehr, sowie die wirtschaftliche Entwicklung der Region von Bedeutung. Der Bund hat in den nun fertig gestellten Abschnitt rund 103 Millionen Euro investiert, die EU beteiligt sich mit Fördermitteln in Höhe von sechs Millionen Euro.

Mit einem Spatenstich zum Baubeginn im Streckenabschnitt Konstanz-Allensbach der Bundestraße B 33 hat Dobrindt den Auftakt gegeben, um drei weitere Ausbauabschnitte umzusetzen. Die B 33 hat als West-Ost-Achse zwischen der Bundesautobahn A 81 und der Bundesgrenze zur Schweiz (A 7) eine grenzüberschreitende Relevanz und bindet gleichzeitig Konstanz an das übergeordnete Verkehrsnetz an. In den Ausbau der jetzt beginnenden weiteren rund vier Kilometer - inklusive des Baubeginns des Tunnels Waldsiedlung - investiert der Bund rund 61 Millionen Euro.

Mit dem zweiten feierlichen Spatenstich des Tages gab Minister Dobrindt den Startschuss für den Neubau der Ortsumgehung Winden an der Bundesstraße B 294. Sie verbindet die Bundesautobahn A 5 und den Raum Freiburg entlang des Elztales mit dem Kinzigtal bei Haslach und führt im weiteren Verlauf bis nach Freudenstadt und Pforzheim. In den rund vier Kilometer langen Neubau investiert der Bund rund 68 Millionen Euro. (dpp-AutoReporter/wpr)