Mit Toyota auf den Spuren von Charles Darwin

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Artenvielfalt als Schulfach in zehn europäischen Ländern. Foto: Toyota/dpp-AutoReporter

In Zukunft steht das Thema Artenvielfalt auf den Stundenplänen europäischer Schüler. Toyota beteiligt sich an dieser Initiative, die Bei Schulkindern die Lust am Erforschen der Natur wecken soll und sie für Umweltfragen in jeglicher Hinsicht zu sensibilisieren.

Noch in diesem Monat startet das Program, das auf dem vom Wellcome Trust zum 200. Geburtstag von Charles Darwin in Kooperation mit den Royal Botanic Gardens gegründete Projekt „ The Great Hunt" basiert, in Deutschland und neun weiteren europäischen Ländern. Der Fokus des Projekts liegt auf der Erhaltung der Vielfalt von Pflanzen und damit verwandter Arten.

Auf Initiative von Toyota, der Non-Profit-Organisation „Foundation for Environmental Education" und KEW wird das Programm zur Biodiversitäts-Bildung auf Einrichtungen in Belgien, Dänemark, Deutschland, Irland, Italien, Lettland, Polen, Slowenien, Spanien und der Türkei ausgeweitet.

Toyota unterstützt die Übersetzung aller relevanten Materialien in die jeweiligen Landessprachen. Zielgruppe der Kampagne 2015 sind Kinder zwischen sechs und acht Jahren. Der japanische Automobilhersteller hofft, mit seinem Engagement junge Menschen nachhaltig für lokale Projekte zur Artenvielfalt zu begeistern.

„Bei unseren weltweiten Bemühungen zugunsten einer Gesellschaft, die in harmonischer und friedlicher Koexistenz mit der Natur lebt, ist die Förderung von Biodiversität eines der Hauptziele", so Steve Hope, General Manager Environmental Affairs & Corporate Citizenship bei Toyota Motor Europe. „Die Initiative ist ein wichtiger Schritt in unserem sechsten ‚Fünfjahres-Umwelt-Aktions-Plan‘, der in Kürze startet und der das Bewusstsein für die Umwelt im Allgemeinen und für Biodiversität im Speziellen stärken soll. Wir freuen uns sehr, die in den vergangenen Jahren begründeten Partnerschaften mit FEE und KEW ausbauen zu können. Das neue Projekt verbindet die Expertise beider Organisationen und gewährleistet damit sowohl den wissenschaftlichen Anspruch als auch ein großes Netzwerk." (dpp-AutoReporter/sgr)