Tokyo 2015: Porsche 911 Carrera 4S

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Die Allradversion 4S des 911 Carrera ist an den jeweils 22 mm breiteren Radhäusern zu erkennen. Foto: dpp-AutoReporter/Zbigniew Mazar

Mit dem Carrera 4S bringt Porsche den Allradantrieb auch auf dem japanischen Markt in die aktuelle 911-Modellreihe. Von außen ist der Neue an seiner breiteren Karosserie erkennbar. Die Kotflügel wuchsen um je 2,2 Zentimeter, die Spurweite um 3,6 Zentimeter. Die Rückleuchten werden durch ein Leuchtband optisch verbunden. Das Topmodell Porsche 911 Carrera 4S wird von einem 3,8 Liter-Motor mit 400 PS vorangetrieben. Das variable Allradsystem verfügt über eine elektronisch gesteuerte Lamellenkupplung und zeigt im Kombiinstrument des Armaturenbretts die aktuelle Kraftverteilung an. (dpp-AutoReporter/wpr)