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    <bait>&lt;p&gt;Auf dem Genfer Automobilsalon wurde der neue VW Sharan erstmals der &amp;Ouml;ffentlichkeit pr&amp;auml;sentiert. Gleichzeitig startete auch erstmals eine Boeing 737 der TUIfly mit einem riesigen Bild des Familienautos auf dem Rumpf. &amp;bdquo;SharanAir&amp;ldquo; hei&amp;szlig;t die Maschine logischerweise, auf der die Passagiere per Video und Info-Brosch&amp;uuml;re alles &amp;uuml;ber das neue Auto erfahren.&lt;/p&gt;</bait>
    <content>&lt;p&gt;Auf dem Genfer Automobilsalon wurde der neue VW Sharan erstmals der
&amp;Ouml;ffentlichkeit pr&amp;auml;sentiert. Gleichzeitig startete auch erstmals eine
Boeing 737 der TUIfly mit einem riesigen Bild des Familienautos auf dem
Rumpf. &amp;bdquo;SharanAir&amp;ldquo; hei&amp;szlig;t die Maschine logischerweise, auf der die
Passagiere per Video und Info-Brosch&amp;uuml;re alles &amp;uuml;ber das neue Auto
erfahren.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mehr noch: Dieses ist der Auftakt einer Aktion, f&amp;uuml;r die Volkswagen kreative Familien sucht, die im Sp&amp;auml;tsommer 2010 den Sharan ein langes Wochenende lang in der engen Altstadt von Valencia, in den schneebedeckten &amp;ouml;sterreichischen Alpen oder in den warmen Gefilden der Mittelmeerinsel Malta auf Herz und Nieren testen wollen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Daf&amp;uuml;r muss man nicht unbedingt mit SharanAir nach Agypten, Griechenland, in die T&amp;uuml;rkei oder auf die kapverdischen Inseln fliegen. F&amp;uuml;r die Sharan Family Trophy 2010, den wohl h&amp;auml;rtesten Autotest Europas, kann man sich auch im Internet unter www.sharan.de bewerben. Aber Achtung! Hier m&amp;uuml;ssen keine Fragen per Kreuzchen beantwortet werden, sondern hier geht&amp;rsquo;s um Kreativit&amp;auml;t. Volkswagen trifft f&amp;uuml;r jede Teststrecke eine Vorauswahl unter den einfallsreichsten Familien und letztendlich wird dann im Internet abgestimmt, welche Familie auf die jeweilige Testroute gehen darf.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bevor die Tour losgeht&amp;nbsp; &amp;ndash; und noch bevor der neue Sharan zu den H&amp;auml;ndlern kommt &amp;ndash; besuchen die Finalisten das VW-Werk in Portugal, wo der Sharan gebaut wird. Von ihren anschlie&amp;szlig;enden Testfahrten berichten die Familien im Internet. Und alle Internetnutzer k&amp;ouml;nnen wiederum die multimedialen Erfahrungsberichte der Sharan-Tester bewerten. Die beste Berichterstattung wird abschlie&amp;szlig;end in der Autostadt in Wolfsburg mit einem nagelneuen Sharan pr&amp;auml;miert. (dpp)&lt;/p&gt;</content>
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    <headline>Ein Sharan in 10.000 Metern H&#246;he</headline>
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    <subHeadline>&lt;p&gt;Kreative Familien als Testfahrer gesucht&lt;/p&gt;</subHeadline>
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    <bait>&lt;p&gt;Wie weit kommt man mit Sprit f&amp;uuml;r 100 Euro? Mit einem Diesel im
g&amp;uuml;nstigsten Fall rund 2000 Kilometer. Wenn es darum geht, f&amp;uuml;r wenig
Geld eine m&amp;ouml;glichst weite Strecke zur&amp;uuml;ckzulegen, punktet der
Dieselmotor in allen Fahrzeugklassen. &lt;br /&gt; &lt;br /&gt; Mit dem Auto von Konstanz nach Rostock und zur&amp;uuml;ck f&amp;uuml;r 100 Euro? Das ist
dank moderner Dieselmotoren heute machbar. Laut ADAC verbrauchen Klein-
und Kleinstwagen mit Dieselmotor im Durchschnitt 4,53 Liter auf 100
Kilometer. Bei einem Dieselpreis, der an deutschen Tankstellen im
Schnitt bei rund 1,12 Euro pro Liter liegt (Stand 12/2009), errechnet
sich eine maximale Strecke von rund 2000 Kilometern, die man f&amp;uuml;r 100
Euro zur&amp;uuml;cklegen kann. Vergleichbare Benziner genehmigen sich dagegen
5,95 Liter Sprit pro 100 Kilometer. Der Preis f&amp;uuml;r Benzin ist zudem etwa
20 Cent h&amp;ouml;her als f&amp;uuml;r Diesel. Die m&amp;ouml;gliche Fahrtstrecke f&amp;uuml;r 100 Euro
liegt somit mit einem Benziner bei rund 1270 Kilometern.&lt;/p&gt;</bait>
    <content>&lt;p&gt;Wie weit kommt man mit Sprit f&amp;uuml;r 100 Euro? Mit einem Diesel im
g&amp;uuml;nstigsten Fall rund 2000 Kilometer. Wenn es darum geht, f&amp;uuml;r wenig
Geld eine m&amp;ouml;glichst weite Strecke zur&amp;uuml;ckzulegen, punktet der
Dieselmotor in allen Fahrzeugklassen. &lt;br /&gt; &lt;br /&gt; Mit dem Auto von Konstanz nach Rostock und zur&amp;uuml;ck f&amp;uuml;r 100 Euro? Das ist
dank moderner Dieselmotoren heute machbar. Laut ADAC verbrauchen Klein-
und Kleinstwagen mit Dieselmotor im Durchschnitt 4,53 Liter auf 100
Kilometer. Bei einem Dieselpreis, der an deutschen Tankstellen im
Schnitt bei rund 1,12 Euro pro Liter liegt (Stand 12/2009), errechnet
sich eine maximale Strecke von rund 2000 Kilometern, die man f&amp;uuml;r 100
Euro zur&amp;uuml;cklegen kann. Vergleichbare Benziner genehmigen sich dagegen
5,95 Liter Sprit pro 100 Kilometer. Der Preis f&amp;uuml;r Benzin ist zudem etwa
20 Cent h&amp;ouml;her als f&amp;uuml;r Diesel. Die m&amp;ouml;gliche Fahrtstrecke f&amp;uuml;r 100 Euro
liegt somit mit einem Benziner bei rund 1270 Kilometern. &lt;br /&gt; &lt;br /&gt; Die Vorteile des Diesels liegen auf der Hand: Zum einen profitiert er
von den g&amp;uuml;nstigeren Kraftstoffpreisen an der Zapfs&amp;auml;ule. Zum anderen
verbraucht ein moderner Dieselmotor mit
Common-Rail-Einspritztechnologie von Bosch rund 30 Prozent weniger
Kraftstoff im Gegensatz zu einem vergleichbaren Benziner. Diese beiden
Vorteile schlagen auch in allen anderen Fahrzeugklassen zu Buche. Mit
einem Diesel lassen sich also mehr Kilometer pro Euro zur&amp;uuml;cklegen, was
den Geldbeutel sp&amp;uuml;rbar entlastet. &lt;br /&gt; &lt;br /&gt; Hinzu kommt, dass der Autofahrer mit dem Kauf eines Diesels auch die
Umwelt schont. Dank seines geringeren Verbrauchs hat der Diesel auch
einen um 25 Prozent geringeren CO&#8322;-Aussto&amp;szlig; gegen&amp;uuml;ber herk&amp;ouml;mmlichen
Benzinmotoren. Geringe CO&#8322;-Werte bedeuten bei heute neu zugelassenen
Fahrzeugen auch eine geringere Kfz-Steuer, was sich ebenfalls positiv
auf die Kostenbilanz des Diesels auswirkt. (dpp)&lt;/p&gt;</content>
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    <headline>Mit dem Diesel f&#252;r 100 Euro 2000 Kilometer weit fahren</headline>
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    <bait>&lt;p&gt;Mit der zweiten Generation, des 2002 eingef&amp;uuml;hrtes Touareg, bietet VW erstmals den Hybridantrieb in einem Serienmodell an. "Wir werden den Hybrid mit unseren Volumenmodellen aus der Nische holen. Das Herz der Marke schl&amp;auml;gt in Zukunft auch elektrisch," sagte der VW- Chef Prof. Martin Winterkorn w&amp;auml;hrend der Pressekonferenz in der Toskana.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Volkswagen wird seine Technologiekompetenz auf dem Entwicklungsfeld Hybrid weiter verst&amp;auml;rken. Der Kunde kann mit dem neuen Touareg Hybrid, den ersten SUV eines deutschen Herstellers kaufen. Mit 73.500 Euro ist der Touareg-Hybrid das neue Topmodell der Palette &amp;ndash; sowohl den V8-Benziner als auch den W12 gibt es f&amp;uuml;r den neuen Touareg nicht mehr. Mit einem Durchschnittsverbrauch von 8,2 Litern auf 100 Kilometern will der VW Touareg Hybrid im Segment der SUVs neue Ma&amp;szlig;st&amp;auml;be setzen. Der Verbrauch eines Vierzylinders aber die Kraft eines Achtzylinders sind ein Trend, der nicht auf Verzicht programmiert ist. Dies vermittelte eine erste Testfahrt eindrucksvoll.&lt;/p&gt;</bait>
    <content>&lt;p&gt;Mit der zweiten Generation des 2002 eingef&amp;uuml;hrtes Touareg bietet VW
erstmals den Hybridantrieb in einem Serienmodell an. "Wir werden den
Hybrid mit unseren Volumenmodellen aus der Nische holen. Das Herz der
Marke schl&amp;auml;gt in Zukunft auch elektrisch," sagte der VW- Chef Prof.
Martin Winterkorn w&amp;auml;hrend der Pressekonferenz in der Toskana.&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; Volkswagen wird seine Technologiekompetenz auf dem Entwicklungsfeld
Hybrid weiter verst&amp;auml;rken. Der Kunde kann mit dem neuen Touareg Hybrid
den ersten SUV eines deutschen Herstellers kaufen. Mit 73.500 Euro ist
der Touareg-Hybrid das neue Topmodell der Palette. Sowohl den
V8-Benziner als auch den W12 gibt es f&amp;uuml;r den neuen Touareg nicht mehr.
Mit einem Durchschnittsverbrauch von 8,2 Litern auf 100 Kilometern will
der VW Touareg Hybrid im Segment der SUVs neue Ma&amp;szlig;st&amp;auml;be setzen. Der
Verbrauch eines Vierzylinders aber die Kraft eines Achtzylinders sind
ein Trend, der nicht auf Verzicht programmiert ist. Dies vermittelte
eine erste Testfahrt eindrucksvoll. &lt;br /&gt; &lt;br /&gt; Der per Kompressor aufgeladene V6-Direkteinspritzer mit 3,0 Liter Hubraum leistet 333 PS (245 kW). Entscheidend bei diesem Touareg ist, dass hier
ein E-Motor (46 PS/34,3 kW) noch zus&amp;auml;tzlich arbeitet, der als
Hybrid-Herz zwischen dem Verbrennungsmotor und dem neuen
Achtstufen-Automatikgetriebe integriert ist. Hierdurch bietet der VW
Touareg Hybrid eine Systemleistung von 380 PS (279 kW) und mobilisiert
ein maximales Drehmoment von 580 Nm. In der Reserveradmulde im Heck ist die Nickel-Metallhydrid-Batterie (NiMH) untergebracht, die die Antriebsenergie des E-Motors speichert. &lt;br /&gt; &lt;br /&gt; Der neue VW Touareg kann effizientes Autofahren aber auch preiswerter
bieten: Genau 22.800 Euro weniger kostet das Einstiegsmodell als der
Hybrid.&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; Der Touareg V6 TDI BlueMotion Technology kostet 50.700 Euro. Hier sorgt der bew&amp;auml;hrte
3,0-Liter- V6-TDI mit 240 PS (176 kW) f&amp;uuml;r ordentliche Fahrleistungen
(218 km/h schnell, Drehmoment von 550 Nm) und einen Verbrauch von 7,4
Liter Dieselkraftstoff auf 100 km. Wer auf seine acht Zylinder nicht
verzichten m&amp;ouml;chte, der bekommt mit dem Touareg V8 TDI (70.800 Euro) einen
ganz besonderen Leckerbissen. Dieser moderne
Common-Rail-Direkteinspritzer-Diesel leistet 340 PS (250 kW) und
verw&amp;ouml;hnt mit einem bulligen Drehmoment von 800 Nm ab 1.750 Umdrehungen
pro Minute. Der V8 TDI l&amp;ouml;st den V10 TDI (313 PS/230 kW) im Touareg ab.
Vorteil: Der V8 TDI verbraucht mit 9,1 Litern auf 100 km fast drei Liter
weniger als der nicht mehr zeitgem&amp;auml;&amp;szlig;e V10 TDI. Abgerundet wird das
Modellprogramm vom Touareg V6 FSI, dessen Benziner 280 PS/206 kW auf
die Stra&amp;szlig;e bringt. &lt;br /&gt; &lt;br /&gt; Apropos Stra&amp;szlig;e &amp;ndash; den permanenten Allradantrieb gibt es f&amp;uuml;r den Touareg
in zwei Versionen: 4Motion mit Torsen-Verteilergetriebe und 31 Grad
Steigf&amp;auml;higkeit f&amp;uuml;r leichtere Gel&amp;auml;ndeeins&amp;auml;tze oder den 4XMotion mit
Zentraldifferential, Reduktionsgetriebe und einer Steigf&amp;auml;higkeit von 45 Grad. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das &amp;bdquo;Terrain Tech Paket&amp;ldquo; kostet 1.900 Euro und ist nur in
Verbindung mit dem V6 TDI lieferbar. Wer weniger in schwerem Gel&amp;auml;nde
unterwegs ist, obwohl dies der neue Touareg V6 TDI problemlos meistert,
der kann f&amp;uuml;r den V8 TDI oder Hybrid das empfehlenswerte
Fahrdynamik-Paket mit adaptivem Wankausgleich samt Luftfederung und sportlicher Abstimmung bestellen. Hierf&amp;uuml;r werden 2.995 Euro in Rechnung gestellt. Die Liste der Option
ist umfangreich lang und verf&amp;uuml;hrerisch. dpp&lt;/p&gt;</content>
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    <headline>Volkswagen startet jetzt mit dem neuen Touareg in sein Hybrid-Zeitalter.</headline>
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    <bait>&lt;p&gt;Seit November wird er in Argentinien gebaut. Im Januar hatte er seine gro&amp;szlig;e Bew&amp;auml;hrungsprobe: 35 Amarok gingen als offizielle Begleitfahrzeuge der Rallye Dakar 9.000 Kilometer querfeldein durch durchen W&amp;uuml;sten und Gebirge durch Argentinien und Chile. Problemlos und effizient. Jetzt wurde er auf dem Genfer Automobilsalon erstmals in Europa gezeigt.&lt;/p&gt;</bait>
    <content>&lt;p&gt;Seit November wird er in Argentinien gebaut. Im Januar hatte er seine
gro&amp;szlig;e Bew&amp;auml;hrungsprobe: 35 Amarok gingen als offizielle Begleitfahrzeuge
der Rallye Dakar 9.000 Kilometer querfeldein durch durchen W&amp;uuml;sten und
Gebirge durch Argentinien und Chile. Problemlos und effizient. Jetzt
wurde er auf dem Genfer Automobilsalon erstmals in Europa gezeigt.&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; Als erster und einziger in seiner Klasse transportiert der Amarok &amp;uuml;ber
eine Tonne Nutzlast mit einem Verbrauch von nur 7,5 Litern Diesel.
Modernste TDI Motoren machen es m&amp;ouml;glich. Viele Technologien werden zum
ersten Mal in einem Pick-up dieser Klasse eingesetzt. Zum Beispiel
Bi-Turbloader oder der permanente Allradantrieb 4MOTION mit
Torsen-Differential. Hinsichtlich Platzangebot, Breite, H&amp;ouml;he und
Ladem&amp;ouml;glichkeiten sowie Ladekapazit&amp;auml;t ist der Amarok unbestrittener
Klassenbester. &lt;br /&gt; &lt;br /&gt; Zur Zeit wird der Pick-up, der mit seiner Doppelkabine durchaus auch
das Zeug zum Off-Road-Familienauto hat, als Nutzfahrzeug nur f&amp;uuml;r die
amerikanischen und asiatischen M&amp;auml;rkte gebaut. (dpp)&lt;/p&gt;</content>
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    <headline>VW Pick-up Amarok: Rallye erprobt und Klassenbester</headline>
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    <bait>&lt;p&gt;Ein 180 PS (132 kW) starkes Comeback. Und auch dieser GTI h&amp;auml;lt, was die legend&amp;auml;ren drei Buchstaben versprechen: Souver&amp;auml;ne Handlingeigenschaften, vereint mit kompromissloser Antriebsagilit&amp;auml;t und einem H&amp;ouml;chstma&amp;szlig; an Sicherheit. Die Liste der Hightech-Features zieht sich wie ein roter Faden durch den neuen Polo GTI. Beispiel Motor: Angetrieben wird dieser Polo von einem neuen 1,4-Liter-TSI mit Benzindirekteinspritzung plus Turbo- und Kompressor-Aufladung. Downsizing wie aus dem Bilderbuch. Serienm&amp;auml;&amp;szlig;ig wird die Power &amp;uuml;ber ein 7-Gang-DSG an die Vorderr&amp;auml;cher weitergeleitet. Eine elektronische Quersperre (XDS) sorgt dabei daf&amp;uuml;r, dass die Leistung selbst in engen Serpentinen sauber auf die Stra&amp;szlig;e gebracht wird.&lt;/p&gt;</bait>
    <content>&lt;p&gt;Ein 180 PS (132 kW) starkes Comeback. Und auch dieser GTI h&amp;auml;lt, was die
legend&amp;auml;ren drei Buchstaben versprechen: Souver&amp;auml;ne
Handlingeigenschaften, vereint mit kompromissloser Antriebsagilit&amp;auml;t und
einem H&amp;ouml;chstma&amp;szlig; an Sicherheit. Die Liste der Hightech-Features zieht
sich wie ein roter Faden durch den neuen Polo GTI. Beispiel Motor:
Angetrieben wird dieser Polo von einem neuen 1,4-Liter-TSI mit
Benzindirekteinspritzung plus Turbo- und Kompressor-Aufladung.
Downsizing wie aus dem Bilderbuch. Serienm&amp;auml;&amp;szlig;ig wird die Power &amp;uuml;ber ein
7-Gang-DSG an die Vorderr&amp;auml;cher weitergeleitet. Eine elektronische
Quersperre (XDS) sorgt dabei daf&amp;uuml;r, dass die Leistung selbst in engen
Serpentinen sauber auf die Stra&amp;szlig;e gebracht wird. &#8232;&#8232;&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; Der Polo GTI ist als Drei- und F&amp;uuml;nft&amp;uuml;rer zu haben. Der 1.184 Kilogramm
leichte Sportler beschleunigt in nur 6,9 Sekunden auf 100 km/h und
erreicht eine H&amp;ouml;chstgeschwindigkeit von 229 km/h. Zugleich ist er der
sparsamste und abgas&amp;auml;rmste GTI aller Zeiten. Durchschnittsverbrauch:
lediglich 6,0 Liter auf 100 Kilometern. Das entspricht einer
CO2-Emission von nur 139 g/km.&amp;nbsp; Damit ist der Neue 25 Prozent sparsamer
als sein gleichstarker Vorg&amp;auml;nger. So sieht Fortschritt aus. Als erster
Polo wird der GTI mit Bi-Xenonscheinwerfern inklusive Kurvenlicht,
LED-Tagfahrlicht und einem Panorama-Schiebedach erh&amp;auml;ltlich sein. (dpp)&lt;/p&gt;</content>
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    <bait>&lt;p&gt;Der f&amp;uuml;nft&amp;uuml;rigen CrossPolo hatte auf dem Genfer Autosalon seine Weltpremiere und erscheint im robusten All-Terrain-Look. Der Kompakte ist neben der Polo-Grundversion und dem sparsamen Polo BlueMotion sowie dem auch in Genf deb&amp;uuml;tierenden Polo GTI der Vierte im Bunde der Polo-Baureihe. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt; Beim Antrieb stehen jeweils drei Benziner und Common-Rail-TDI zur Wahl. Das Leistungsspektrum der extrem sparsamen Motoren reicht von 51 kW/70 PS bis 77 kW/105 PS. Drei der sechs Motoren k&amp;ouml;nnen mit einem 7-Gang-DSG bestellt werden. Topbenziner ist der neue 1.2 TSI mit 105 PS.&lt;/p&gt;</bait>
    <content>&lt;p&gt;Der f&amp;uuml;nft&amp;uuml;rigen CrossPolo hatte auf dem Genfer Autosalon seine
Weltpremiere und erscheint im robusten All-Terrain-Look. Der Kompakte
ist neben der Polo-Grundversion und dem sparsamen Polo BlueMotion sowie
dem auch in Genf deb&amp;uuml;tierenden Polo GTI der Vierte im Bunde der
Polo-Baureihe. &lt;br /&gt; &lt;br /&gt; Beim Antrieb stehen jeweils drei Benziner und Common-Rail-TDI zur
Wahl. Das Leistungsspektrum der extrem sparsamen Motoren reicht von 51
kW/70 PS bis 77 kW/105 PS. Drei der sechs Motoren k&amp;ouml;nnen mit einem
7-Gang-DSG bestellt werden. Topbenziner ist der neue 1.2 TSI mit 105
PS. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der aufgeladene Benzindirekteinspritzer sorgt f&amp;uuml;r eine
H&amp;ouml;chstgeschwindigkeit von 188 km/h und begn&amp;uuml;gt sich durchschnittlich
mit 5,5 Liter Kraftstoff (CO2: 128 g/km). Und das nicht nur mit
serienm&amp;auml;&amp;szlig;igem 6-Gang-Getriebe, sondern auch mit dem 7-Gang-DSG. &amp;ndash; Die
Common-Rail-Turbodiesel-Direkteinspritzer sind alle 1,6 Liter gro&amp;szlig; (75,
90 und 105 PS). Ihr Verbrauch ist mit 4,3 Liter l/100 km Diesel (CO2:
113 g/km) angegeben. &#8232;&#8232;&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; Robust-sportlich sollte der Charakter des neuen CrossPolo ausfallen.
Daf&amp;uuml;r gaben ihm seine Entwickler neben der traditionellen Dachreling
markante Details mit auf den Weg wie die&amp;nbsp; abgesetzte Frontsch&amp;uuml;rze mit
integrierten Nebelscheinwerfern und mittig platziertem gro&amp;szlig;en
Lufteinlass. Seitlich bestimmen das Design sportlich schwarze
Radlaufabdeckungen und darauf abgestimmte Schweller. Keine optische
Raffinesse, sondern eher Schutz bei &amp;bdquo;Feindber&amp;uuml;hrung&amp;ldquo;. Seriemnm&amp;auml;&amp;szlig;ig
kommt der CrossPolo mit 17-Zoll-Leichtmetallr&amp;auml;dern (Typ &amp;bdquo;Budapest&amp;ldquo;) im
5-Speichen-Design mit Reifen der Dimension 215/40. (dpp)&lt;/p&gt;</content>
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    <headline>Der CrossPolo f&#252;rs Grobe</headline>
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    <bait>&lt;p&gt;Mit dem Gesicht des neuen Golf, neuen TDI- und TSI-Motoren und umfangreicher Zusatzausstattung startet der CrossGolf im April 2010 auf dem deutschen Markt. Nach dem &amp;bdquo;normalen&amp;ldquo; Golf, Golf Plus, Golf Variant, Golf GTI und Golf R gibt es damit sechs eigenst&amp;auml;ndige Golf-Varianten.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;</bait>
    <content>&lt;p&gt;Mit dem Gesicht des neuen Golf, neuen TDI- und TSI-Motoren und
umfangreicher Zusatzausstattung startet der CrossGolf im April 2010 auf
dem deutschen Markt. Nach dem &amp;bdquo;normalen&amp;ldquo; Golf, Golf Plus, Golf Variant,
Golf GTI und Golf R gibt es damit sechs eigenst&amp;auml;ndige Golf-Varianten.&amp;nbsp; &#8232;&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; Der CrossGolf 1.4 TSI leistet 160 PS (118 kW) und erreicht damit eine
H&amp;ouml;chstgeschwindigkeit von 207 km/h. Mit dem serienm&amp;auml;&amp;szlig;igen
Sechsgang-Getriebe verbraucht er durchschnittlich 6,8 Liter auf 100 km
(159 g/km CO2). Gegen&amp;uuml;ber der ersten Generation 0,5 Liter weniger. F&amp;uuml;r
den 160-PS-TSI gibt es auch das hervorragende 7-Gang-DSG, das den
Verbrauch nicht in die H&amp;ouml;he treibt, daf&amp;uuml;r aber den Fahrspa&amp;szlig; erh&amp;ouml;ht. &lt;br /&gt; &lt;br /&gt; Die robuste, umlaufende All-Terrain-Verkleidung wurde eleganter
gestaltet. Ein silberfarbener Unterbodenschutz betont die Frontpartie.
Die Bodenfreiheit wurde um 20mm auf 111 Millimeter erh&amp;ouml;ht. Serienm&amp;auml;&amp;szlig;ig
ist der CrossGolf mit einer silbernen Dachreling und
17-Zoll-Leichtmetallr&amp;auml;dern ausgestattet. (dpp)&lt;/p&gt;</content>
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    <bait>&lt;p&gt;Mehr als 600.000mal wurde der Sharan von Volkswagen verkauft. Jetzt startet sein Nachfolger. Die v&amp;ouml;llig neue Generation des Bestsellers erlebte ihre Weltpremiere auf dem Genfer Automobilsalon. Der Sharan, erstmals mit Schiebet&amp;uuml;ren im Fond ausgestattet, wurde in allen Bereichen verbessert. Es gibt nur zwei Bauteile, die sich der neue und der alte Sharan teilen: die Sonnenblenden. Alles andere ist neu an Bord.&lt;/p&gt;</bait>
    <content>&lt;p&gt;Mehr als 600.000mal wurde der Sharan von Volkswagen verkauft. Jetzt
startet sein Nachfolger. Die v&amp;ouml;llig neue Generation des Bestsellers
erlebte ihre Weltpremiere auf dem Genfer Automobilsalon. Der Sharan,
erstmals mit Schiebet&amp;uuml;ren im Fond ausgestattet, wurde in allen
Bereichen verbessert. Es gibt nur zwei Bauteile, die sich der neue und
der alte Sharan teilen: die Sonnenblenden. Alles andere ist neu an
Bord.&#8232;&#8232;&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; Die vier direkteinspritzenden Turbobenzin- (TSI) und
Turbodiesel-Motoren (TDI) des Sharan sind bis zu 21 Prozent sparsamer.
110 kW/150 PS und 147 kW/200 PS leisten die zwei TSI; 103 kW/140 PS,
125 kW/170 PS entwickeln die TDI. Bis zu einer Leistung von 170 PS
kommen ein Start-Stopp-System und die Rekuperation (R&amp;uuml;ckgewinnung
kinetischer Energie, die in der Batterie zwischengespeichert wird) zum
Einsatz. &lt;br /&gt; &lt;br /&gt; Mit 5,3 Liter Durchschnittsverbrauch (145 g CO2/km) setzt der 194
km/h schnelle Sharan 2.0 TDI in der 140-PS-Version im Segment eine neue
Weltbestmarke in Sachen Verbrauch. Theoretische Reichweite: 1.273
Kilometer. Beide TDI sind mit einem SCR-Katalysator ausgestattet, der
speziell Stickoxide (NOx) eliminiert und den Sharan zu einem der
saubersten Vans der Welt macht.&#8232;&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; Als einzigen Van seiner Klasse wird es den neuen Sharan auch mit Allradantrieb geben (Sharan 2.0 TDI 4Motion mit 140 PS). (dpp)&lt;/p&gt;</content>
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    <headline>Der neue Sharan: Fortsetzung einer Erfolgsgeschichte</headline>
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    <bait>&lt;p&gt;VW bietet f&amp;uuml;r den neuen 4,80 Meter langen Touareg (plus 4,3 Zentimeter)
zum Verkaufsstart im April 2010 drei Triebwerke an: Der
3,6-Liter-V6-Benzin-Direkteinspritzer FSI (280 PS/206 kW), der
3,0-Liter V6 TDI (240 PS/176 kW) und der 4,2-Liter V8 TDI (340 PS/250
kW) &amp;ndash; im Durchschnitt sind sie um fast 20 Prozent sparsamer als beim
Vorg&amp;auml;nger. Und als technischer Leckerbissen den Touareg mit
Hybridantrieb. Er ist die neue Topmotorisierung und verbindet die
Leistung eines klassischen Achtzylindermotors mit dem Verbrauch eines
Sechs-/Vierzylinder-Triebwerks. Damit setzt Volkswagen seine
erfolgreiche Downsizing-Strategie fort. In der Grundversion wurde der
VW Touareg sogar 208 Kilo leichter.&lt;/p&gt;</bait>
    <content>&lt;p&gt;VW bietet f&amp;uuml;r den neuen 4,80 Meter langen Touareg (plus 4,3 Zentimeter)
zum Verkaufsstart im April 2010 drei Triebwerke an: Der
3,6-Liter-V6-Benzin-Direkteinspritzer FSI (280 PS/206 kW), der
3,0-Liter V6 TDI (240 PS/176 kW) und der 4,2-Liter V8 TDI (340 PS/250
kW) &amp;ndash; im Durchschnitt sind sie um fast 20 Prozent sparsamer als beim
Vorg&amp;auml;nger. Und als technischer Leckerbissen den Touareg mit
Hybridantrieb. Er ist die neue Topmotorisierung und verbindet die
Leistung eines klassischen Achtzylindermotors mit dem Verbrauch eines
Sechs-/Vierzylinder-Triebwerks. Damit setzt Volkswagen seine
erfolgreiche Downsizing-Strategie fort. In der Grundversion wurde der
VW Touareg sogar 208 Kilo leichter. &#8232;&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; Die Antriebseinheit des mit einer Hochvolt-Batterie ausgestatteten
Touareg Hybrid besteht aus einem per Kompressor aufgeladenen V6 TSI
(Benzin-Direkteinspritzer mit 333 PS/245 kW), dem
Achtstufen-Automatikgetriebe und dem zwischen Verbrennungsmotor und
Automatikgetriebe integrierten Hybridmodul. Dieses Modul wiegt gerade
mal 55 kg und leistet (47 PS/34 kW). VW versichert, wenn der V6 TSI und
der E-Motor gleichzeitig arbeiten, steht eine Leistung von 380 PS/279
kW und eine Drehmoment von 580 Nm zur Verf&amp;uuml;gung. Und mit einem
Verbrauch von 8,2 Litern setzt er unter den voll gel&amp;auml;ndetauglichen SUV
mit Benzinmotor ganz neue Ma&amp;szlig;st&amp;auml;be. (dpp)&lt;/p&gt;</content>
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    <bait>&lt;p&gt;Mercedes-Benz zeigte auf dem Genfer Automobilsalon sein neustes Forschungsfahrzeug &amp;bdquo;F 800 Style&amp;ldquo;. Es soll die Zukunft des Premium-Automobils aus einer neuen Perspektive pr&amp;auml;sentieren: Die f&amp;uuml;nfsitzige Oberklasselimousine kombiniert hocheffiziente Antriebstechnologien mit neuen Sicherheits- und Komfortfunktionen sowie einer Formensprache, &amp;bdquo;die das moderne Mercedes-Benz Design im Sinne der markentypisch kultivierten Sportlichkeit interpretiert&amp;ldquo;, wie es Steffen K&amp;ouml;hl, Leiter Advanced Design Global, formuliert.&lt;/p&gt;</bait>
    <content>&lt;p&gt;Mercedes-Benz zeigte auf dem Genfer Automobilsalon sein neustes
Forschungsfahrzeug &amp;bdquo;F 800 Style&amp;ldquo;. Es soll die Zukunft des
Premium-Automobils aus einer neuen Perspektive pr&amp;auml;sentieren: Die
f&amp;uuml;nfsitzige Oberklasselimousine kombiniert hocheffiziente
Antriebstechnologien mit neuen Sicherheits- und Komfortfunktionen sowie
einer Formensprache, &amp;bdquo;die das moderne Mercedes-Benz Design im Sinne der
markentypisch kultivierten Sportlichkeit interpretiert&amp;ldquo;, wie es Steffen
K&amp;ouml;hl, Leiter Advanced Design Global, formuliert. &lt;br /&gt; &lt;br /&gt; Der F 800 Style bietet weltweit einmalig f&amp;uuml;r eine gro&amp;szlig;e Limousinen eine
neu entwickelte Multiantriebsplattform. Sie eignet sich sowohl f&amp;uuml;r
einen Elektroantrieb mit Brennstoffzelle, der fast 600 Kilometer
Reichweite erm&amp;ouml;glicht, als auch f&amp;uuml;r den Einsatz eines Plug-in-Hybriden,
der bis zu 30 Kilometer weit rein elektrisch fahren kann. Beide
Varianten des F 800 Style sollen in der Zukunft emissionsfreie
Mobilit&amp;auml;t, verbunden mit voller Alltagstauglichkeit und einem
dynamischen Fahrerlebnis erm&amp;ouml;glichen. &lt;br /&gt; &lt;br /&gt; Der F 800 Style ist Technologietr&amp;auml;ger und Showcar in einem. Das
Forschungsfahrzeug entstand in enger Zusammenarbeit zwischen den
technischen Forschungs- und Vorentwicklungsabteilungen sowie den
Advanced Design Studios in Sindelfingen und im italienischen Como. &lt;br /&gt; &lt;br /&gt; Das &amp;auml;u&amp;szlig;ere Erscheinungsbild des F 800 Style ist vom langen Radstand,
den kurzen Karosserie&amp;uuml;berh&amp;auml;ngen und der sinnlich flie&amp;szlig;enden Dachlinie
gepr&amp;auml;gt. Bei einer Au&amp;szlig;enl&amp;auml;nge von 4,75 Metern sind im F 800 Style alle
Komponenten der besonders effizienten Antriebe (Plug-in-Hybrid oder
Brennstoffzellenantrieb) platzsparend im Motorraum und in
Zwischenr&amp;auml;umen des Fahrzeugchassis untergebracht. Beide Antriebe
beanspruchen jeweils vergleichsweise wenig Einbauraum. Dies gilt
insbesondere f&amp;uuml;r den von Mercedes-Benz gezielt in Richtung &amp;bdquo;kompakt und
stark&amp;ldquo; optimierten Elektroantrieb mit Brennstoffzelle: Dank
konsequenter Gr&amp;ouml;&amp;szlig;enreduzierung aller Komponenten konnte bei der F-CELL
Version (Brennstoffzelle) ein der Raum im Vorbau des F 800 Style
genutzt werden. Vorteil: Der Innenraum bleibt vollst&amp;auml;ndig erhalten und
bietet gute Platzverh&amp;auml;ltnisse f&amp;uuml;r f&amp;uuml;nf Personen. dpp&lt;/p&gt;</content>
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